Waldemar Badziag

Das OVB-Hilfswerk "Menschen in Not e.V."

Mit der Gründung des Hilfswerks „Menschen in Not e.V.“ 1983 haben Mitarbeiter und Führungskräfte der OVB begonnen, sich sozial zu engagieren. Was zunächst im Kleinen anfing und auf die Kölner Region beschränkt war, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem stetig wachsenden Engagement: Mehr als 3,5 Millionen Euro wurden seither vom OVB-Hilfswerk für gemeinnützige Zwecke gespendet.

Die finanziellen Mittel des OVB-Hilfswerks stammen ausschließlich von den Mitarbeitern der OVB. Die Mitarbeiter verzichten bei ihren Provisionserlösen freiwillig auf die Beträge rechts vom Komma. Für jeden Einzelnen vergleichsweise wenig, doch unter dem Strich viel Geld. Denn europaweit hat die OVB rund 4.600 hauptberufliche Mitarbeiter und Finanzberater. Auf diese Weise kommt jedes Jahr ein sechsstelliger Betrag zusammen, der dort eingesetzt wird, wo die Not am größten ist.

Nach wie vor sind geschäftlicher Erfolg und soziale Verantwortung für die Führungskräfte und Mitarbeiter der OVB untrennbar miteinander verknüpft. Aus diesem Grund wird das soziale Engagement der OVB auch in den nächsten Jahrzehnten fester Bestandteil der Unternehmenskultur sein.

  

Projekte des OVB Hilfswerks

Das OVB-Hilfswerk ist seit seiner Gründung vor mehr als 25 Jahren ein verlässlicher Ansprechpartner für zahlreiche Hilfsorganisationen und bedürftige Einzelpersonen. Beispiele für das Engagement des OVB-Hilfswerks sind:

  • Mitfinanzierung des Children's Happy Home im thailändischen Phuket. Dort gibt das OVB-Hilfswerk Kindern, die Opfer der Tsunami-Katastrophe geworden sind, eine neue Lebensperspektive.
  • Unterstützung des Internet-Cafés „HöVi-Online“, das jungen Menschen bei ihrer Berufsfindung hilft.
  • Ein Ausbildungsplatz-Stipendium, um für Jugendlichen den soliden Start in das Berufsleben zu ermöglichen..
  • Bereitstellung von Smarts z.B. für das Kölner DRK, den Malteser Hilfsdienst Köln sowie die Überlebensstation „Gulliver“..
  • Finanzielle Hilfe für Mitarbeitern und Kunden in Österreich und Tschechien nach der Jahrhundertflut-Katastrophe im Jahr 2002..
  • Unterstützung zahlreicher Kindergärten, Horte und Kindertagesstätten, Behindertenwerkstätten und weiteren gemeinnützigen Institutionen sowie vielfache individuelle Hilfe, beispielweise die Finanzierung einer Delfin-Therapie für ein behindertes Kind, eine kostspielige Operation im Krankenhaus, und auch der Kauf von medizinisch notwenigen Geräten, deren Erwerb für eine Universitätsklinik nicht so schnell und problemlos möglich gewesen wäre.